Foto: Tine Acke · © Tine Acke · automatischer Ausschnitt
Panikorchester-Stimme · Projekt 2026
Ole Feddersen
Gesang
Im Club hilft keine hundert Meter breite Bühne. Da stehen Stimme und Song direkt vor dir. Ole bringt Rock, Soul und Bühnenerfahrung mit – aber ganz sicher keine Imitation.
Persönlichkeit · Weg · Projekt
Der Weg auf diese Bühne
Ole Feddersen kennt die Panikfamilie, die großen Shows und das Gefühl, wenn ein Raum einen Song schon erkennt, bevor die erste Zeile fällt. Er bringt zugleich seine eigene Arbeit als Sänger und Songschreiber mit. Soul, Rock, Direktheit – und genug Bühnenerfahrung, um nicht hinter einer Rolle verschwinden zu müssen.
Ole ist kein neuer Udo. Das Projekt braucht keinen. Seine Aufgabe ist interessanter: vertraute Songs ernst nehmen, ihre Geschichte mittragen und sie mit der eigenen Stimme öffnen. Gemeinsam mit Nathalie bildet er das stimmliche Zentrum. Beide kommen mit Haltung, beide klingen unverwechselbar nach sich selbst.
Im Club gibt es keine sichere Entfernung. Das Publikum sieht das Einatmen, hört die Kante und reagiert sofort. Ole kann laut werden, aber er muss Größe nicht spielen. Der Song steht da, die Band steht da, die Leute stehen ein paar Meter entfernt. Mehr Tarnung gibt es nicht. Genau deshalb passt seine direkte Art in dieses Projekt.
Historische Stationen
- Langjährige Stimme im Panikorchester und in der Panikfamilie
- Eigene Arbeit als Ole Soul und mit Nathalie Dorra
- 2026: stimmliche Führung im Clubprojekt
Verbindungen
In der Zeitmaschine
- März 2026Wieder zusammen im Raum.